Sven Kiefer Vita

VITA

Vom Aluphone bis zum Zimbel

Der energiegeladene Vollblutmusiker ist von jeher fasziniert von Klang und Rhythmus der Schlaginstrumente. Mit dieser Faszination spielt er Marimbaphon, Vibraphon, Trommel, Djembe, Handpan, elektronischen Instrumenten oder Cajón. Ein wahrer Multipercussionist.

Dabei legt er sich nicht auf ein Genre fest, sondern lässt sich von seinem feinen musikalischen Gespür leiten. Das führt ihn zu immer neuen Klangkreationen, deren warmer Sound sein begeistertes Publikum in ihren Bann zieht – als Solist oder im Zusammenspiel mit musikalischen Partnern. Mit Überraschungen darf gerechnet werden.

Sven Kiefer der Solist

Der Solist

Sven Kiefer überzeugt sein Publikum mit einem breiten Repertoire aus Klassik und Moderne. Perfekte Abmischungen tiefsinniger, virtuoser Klangbögen überzeugen durch ihre schwebende Leichtigkeit und entführen die Hörer auf eine träumerische Reise.
Sven Kiefer - der Künstler

Der Künstler

Musik ist eine Kunst. Die Instrumente sind Kunst. Das Spielen eines Instruments ist eine große Kunst. Sven Kiefer versteht und beherrscht diese Kunst. Als Multipercussionist lebt er in einer Welt voller Klang.

So entstehen immer wieder neue originelle Projekte, die zum Magnet für alle Altersklassen werden. Seine Entdeckerfreude steckt an, das Feuer der Begeisterung reißt sein Publikum mit.

Sven Kiefer - der Lehrer

Der Lehrer

Der Lehrer Sven Kiefer hat seinen Platz an der Landes-Musikschule „Union Grand-Duc Adolphe“ (UGDA) in Luxemburg und der regionalen Musikschule Mondorf-les-Bains. Hier gibt er sein Wissen und seine musikalische Leidenschaft an Lernbegeisterte jeden Alters weiter.

Mit seinem großen Wissens- und Erfahrungsschatz als Pädagoge und Musiker unterstützt er auch das Erarbeiten von neuen Unterrichtskonzepten.

Sven Kiefer Ensemble Spieler

Der Ensemble Spieler

Ob Duo/Trio, ob ein Klang oder viele, Sven Kiefer fügt der Klangkreation ein bezauberndes musikalisches Kaleidoskop voller Sinnlichkeit und Emotionen hinzu. Professionell und leidenschaftlich interpretiert, fügt er sich in die Symbiose der jeweiligen Besetzung ein.